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City-TourBerlin

Berlin zwischen Geschichte, Großstadt und Wuhlheide

Berlin an einem Wochenende: groß, international, geschichtsträchtig und voller Gegensätze. Vom LOGINN Airport Hotel aus erkundeten wir die Stadt mit S- und U-Bahn sowie zu Fuß. Unsere Wege führten uns durch die Altstadt von Köpenick, zu den bekannten Stationen im Regierungsviertel, über Unter den Linden bis zum Alexanderplatz. Den besonderen Abschluss bildete ein Festival von Gestört aber GeiL in der Parkbühne Wuhlheide.

DeutschlandBerlin20262026-09-05Leicht

Tourenart

City-Tour

Dauer

Freitagabend bis Sonntagmorgen

Schwierigkeit

Leicht

Hund geeignet

Ja

Startpunkt

LOGINN Airport Hotel

Zielpunkt

LOGINN Airport Hotel

Tourfilme

Bewegung, Stimmung, Erinnerung.

Momente dieser Tour

Bilder, die den Weg weitererzählen.

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Tourenbericht

Zwischen Regierungsviertel, Alexanderplatz und Festivalnacht

Am Freitagabend kamen wir in Berlin an und bezogen unser Hotel. Viel Zeit blieb an diesem ersten Tag nicht, trotzdem machten wir uns noch auf den Weg nach Köpenick. Rund um das Schloss und die Altstadt erlebten wir eine ruhigere Seite der Hauptstadt und bekamen einen ersten Eindruck von der Größe und Vielfalt Berlins. Nach dem Frühstück starteten wir am Samstag mit S- und U-Bahn in Richtung Brandenburger Tor. Schon während der Fahrten und an den verschiedenen Haltestellen wurde der internationale Charakter der Stadt deutlich. Gleichzeitig war unser Sicherheitsgefühl unterwegs nicht immer uneingeschränkt. Vom Brandenburger Tor gingen wir weiter zum Reichstag, zum Kanzleramt und durch das Regierungsviertel. Hier liegen politische Gegenwart, Verwaltung und die historische Bedeutung Berlins eng beieinander. Anschließend führte unser Weg zum Checkpoint Charlie und weiter über Unter den Linden. Die Botschaften verschiedener Länder unterstrichen noch einmal die internationale Rolle der Stadt. Eher zufällig kamen wir auch an der Botschaft Nordkoreas vorbei, die auf uns einen verlassenen Eindruck machte. Von der Innenstadt liefen wir weiter in den Ostteil Berlins bis zum Alexanderplatz. Bei Kaffee und Kuchen beobachteten wir das wechselnde Treiben und ließen die vielen Eindrücke auf uns wirken. Berlin blieb für uns eine Stadt mit Licht und Schatten: interessant, historisch und international, aber nicht unbedingt eine Stadt, in der wir uns sofort zu Hause fühlten. Am Abend wechselte die Stimmung vollständig. In der Parkbühne Wuhlheide besuchten wir das Festival von Gestört aber GeiL. Die ausgelassene Atmosphäre und die vielen netten Begegnungen machten den Abend zum besonderen Moment des Wochenendes. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kamen wir anschließend schnell zurück zum Hotel. Am Sonntagmorgen traten wir die Heimreise an – mit vielen Bildern, unterschiedlichen Eindrücken und dem festen Plan, im kommenden Jahr wieder zum Festival zu kommen.

Moment

Berlin zeigte sich uns als Stadt der Kontraste – historisch, international und fordernd, am Abend in der Wuhlheide aber wunderbar ausgelassen.

Route

Die Strecke.

Am Freitagabend führte ein erster Ausflug mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Köpenick zum Schloss und in die Altstadt. Die eigentliche City-Tour begann am Samstag nach dem Frühstück mit der Fahrt zum Brandenburger Tor. Von dort ging es zu Fuß zum Reichstag, zum Kanzleramt und durch das Regierungsviertel. Weitere Stationen waren der Checkpoint Charlie, Unter den Linden mit den verschiedenen Botschaften und schließlich der Alexanderplatz. Am Abend erfolgte die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Parkbühne Wuhlheide und nach dem Festival die Rückfahrt zum Hotel.

Persönliche Notiz

In Erinnerung bleiben uns vor allem die Gegensätze dieses Wochenendes: das ruhigere Köpenick am Freitag, die politischen und historischen Stationen am Samstag und die vielen Menschen am Alexanderplatz. Der Kaffee mit Kuchen war eine willkommene Pause, doch der stärkste Moment war der Abend in der Wuhlheide. Die offene Stimmung und die Begegnungen dort haben unseren Berlin-Besuch besonders gemacht.

Tourteilnehmer

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