Tourenbericht
Zwischen Felsen, Weite und stillen Mauern
Kurz nach 05:30 Uhr starten wir in Asprovalta. Die Sonne steht noch tief, während wir über Katerini in Richtung Larisa fahren. Am eindrucksvollen Olymp vorbei erleben wir einen stetigen Wechsel der Landschaft: Gebirge und Küste, offene Ebenen und alpine Szenerien begleiten uns auf dem Weg durch Griechenland. Über Trikala erreichen wir gegen 09:30 Uhr Kalambaka. Schon die ersten Blicke auf die bizarre Felsenlandschaft von Meteora machen deutlich, warum dieser Ort so lange im Gedächtnis bleibt. Wir entscheiden uns für das Kloster Agía Triáda, die Heilige Dreifaltigkeit. Das Parken und der Aufstieg gehen schnell, oben erwartet uns eine Aussicht, die weit über die Ebene von Thessalia reicht. Im Kloster leben noch drei Mönche. Für einen Moment wirkt der Ort trotz der vielen Besucher ruhig und entrückt. Ab etwa 10 Uhr füllen jedoch immer mehr Autos und Reisebusse die Zufahrten. Nach der Besichtigung verzichten wir deshalb auf den geplanten Besuch eines weiteren Klosters. Was bleibt, ist der Eindruck eines imposanten Ortes – und die Gewissheit, dass wir wiederkommen möchten.
Moment
„Hoch über Kalambaka öffnet sich eine Landschaft, die zugleich fremd, still und überwältigend wirkt.“
Route
Die Strecke.
Start kurz nach 05:30 Uhr in Asprovalta. Die Fahrt führt über Katerini am Olympusgebirge vorbei nach Larisa, anschließend über Trikala bis Kalambaka und zu den Meteora-Klöstern. Ankunft gegen 09:30 Uhr, danach Besuch des Klosters Agía Triáda. Ab etwa 10 Uhr ist mit starkem Besucherandrang durch Autos und Reisebusse zu rechnen.
Persönliche Notiz
Uns bleibt vor allem der frühe Start in Erinnerung: das erste Licht über Asprovalta, die wechselnden Landschaften entlang der Strecke und schließlich der Blick von Agía Triáda. Beim nächsten Mal möchten wir noch früher vor Ort sein und uns mehr Zeit für die weiteren Klöster nehmen.
Tourteilnehmer

