Tourenbericht
Zwischen alpiner Weite und den Spuren der Bären
Metsovo überraschte uns mit einer Landschaft, die wir zunächst eher in der Schweiz, in Österreich oder rund um Oberstdorf vermutet hätten. Die Umgebung wirkte alpin, weit und angenehm naturbelassen. Bei sonnigem, warmem Wetter konnten wir diese besondere Seite von Epirus in Ruhe auf uns wirken lassen. Im Mittelpunkt unseres Aufenthalts stand die Landschaft selbst. Es brauchte keine spektakuläre Inszenierung: Die alpine Anmutung, die unberührten Flächen und die ruhige Atmosphäre machten das Gebiet für uns besonders. Metsovo fühlte sich wie ein eigenständiger Rückzugsort an, der deutlich von unseren bisherigen Bildern Griechenlands abwich. Unsere Reise stand außerdem unter dem Leitmotiv, den Spuren der Bären zu folgen. Die Bärenpopulation in Nord Griechenland wird auf circa über 800 Bären 🐻 geschätzt Gerade deshalb blieb es bei einer aufmerksamen Annäherung an das Thema und bei dem Bewusstsein, in einer weitgehend naturbelassenen Landschaft unterwegs zu sein. Auch über diesen sommerlichen Besuch hinaus sehen wir in Metsovo viele Möglichkeiten für weitere Erkundungen. Besonders der Gedanke an eine Rückkehr im Winter ist geblieben. Die alpine Landschaft macht neugierig darauf, wie sich das Gebiet unter winterlichen Bedingungen zeigt und wie es sich anfühlt, hier einmal Ski zu fahren.
Moment
„Naturbelassene alpine Landschaften, die uns eher an die Schweiz oder Österreich als an Griechenland erinnerten.“
Route
Die Strecke.
Von unserem Besuch der Meteora Klöster sind wir weiter gereist. In das Epirus Gebirge.Im Mittelpunkt stand die Erkundung des Gebiets von Metsovo mit seinen naturbelassenen, alpin wirkenden Landschaften.
Persönliche Notiz
In Erinnerung bleibt vor allem dieser unerwartete Kontrast: sonnige Wärme und gleichzeitig eine Landschaft mit deutlich alpinem Charakter. Metsovo hat bei uns den Wunsch geweckt, im Winter noch einmal zurückzukommen und das Gebiet dann neu zu erleben.
Tourteilnehmer

